Bombenattentat in Manchester. Inhaltsleere Phrasen der Politiker und derer, die es werden wollen. In den Zeitungen bemüht man Professoren, die uns sagen, warum wir jetzt, auf jeden Fall, weiter unser freies, buntes, total tolerantes Leben leben müssen, damit der Terror nicht gewinnt. Nach einem kurzen Einhalten und Bedauern ist also „Business as usual“ angesagt. Man kann nur hoffen, das Betroffene, die den Verlust oder die Verletzung eines Kindes der Familie zu beklagen haben, dieser Tage nicht in die Gazetten schauen und den Fernseher nicht einschalten.

In Deutschland mündet das Ganze in dem unvermeidbaren Aufruf, das Geschehene nicht mit dem Islam in Verbindung zu bringen, nicht zu pauschalisieren und um Gottes Willen kein Wasser auf die Mühlen von „Rechts“ zu gießen, als läge darin, dieses ewige Credo zu befolgen, die Lösung für den Sieg über den Terrorismus.

Abgesehen davon herrscht, wie auch bei den anderen Attentaten, eine beklemmende Stille. Von Business as usual kann keine Rede sein. Leider gibt es auch keine Aufrufe zu Demonstrationen aus Solidarität mit den Opfern und Hinterbliebenen und gegen Menschen und Organisationen, die solche Taten durch ihre menschenverachtende Ideologie hervorbringen. Hier hätte sich Stasi, ähm, Verdi doch einmal wirklich hervortun können, indem sie, mit Kirchen, Politikern jeder Couleur, Links und moderaten Rechten (ich leite diesen Begriff ab, von moderaten Rebellen, die in Syrien kämpfen) Seite an Seite gegen das Unrecht in der Welt auf die Straßen gehen. Aber es bleibt still.

Wie jetzt jeder weiß, weil unsere Kanzlerin uns dieses vorgeworfen hat, haben „wir“ Fehler gemacht. In der Welt wird sie am 30. März 2017 mit den Worten zitiert: In der EU seien Fehler gemacht worden, so Merkel. „Die Wahrheit ist, wir haben weggeschaut“, sagte sie zur Flüchtlingskrise durch den syrischen Bürgerkrieg. „Wir haben uns nicht ausreichend Gedanken über die Außengrenzen und unsere Nachbarschaft gemacht.“ Mit „wir“ kann sie aus meiner Sicht nur sich und die mitregierenden Koalitionen meinen oder meint sie uns, das Volk, also, jeden, der hier ist? Auch hier ist zu sagen, das diese Worte medial nicht hinterfragt wurden. Einzig von sog. Neuen Medien, wie z.B. die Achse, Tichys Einblick konnte man Kritisches vernehmen, so wie auch die AfD dieses Statement zu nutzen wusste. Im politischen Lager, schon lange bar einer nennenswerten Opposition, herrschte Schweigen im Walde. In den sozialen Medien erregten sich die Gemüter derer, die Deutschland gern weniger bunt gehabt hätten, die sofort von links orientierten mit „Nazi-raus“ Kommentaren niedergemacht wurden.

Hat Frau Özoğuz möglicher Weise doch recht? Ist keine deutsche Identität auszumachen, eine Kultur, ein Zugehörigkeitsgefühl? Es scheint keine Werte zu geben, die unpolitisch sind und für die sich Linke wie Konservative, Arbeiter, Angestellte, Arbeitslose, Christen, Muslime, Heteros und andere Gender stark machen.

Wenn Fr. Merkel tönt, das wir – abgesehen von der Kolonialisierung – eine Mitschuld tragen an den Kriegen in Nahost, an der Armut in Afrika, müssten wir dann nicht alle auf die Straße gehen, gegen Krieg, gegen Waffenlieferungen und Firmen, die daran verdienen? Wo blieben die Demonstranten, die alle „Kein Kölsch für Nazis“ beim AfD-Parteitag in Köln forderten, als Merkel zu den Saudis reiste, sich kurz vergewisserte, dass das Thema „Frauenrechte“ dort auf einem guten Weg sei, um dann zum Wichtigen der Reise zu kommen: Wirtschaft. „Eine der wichtigsten Botschaften vom Sonntag war deshalb auch, dass Berlin und Riad wirtschaftlich gut zusammenarbeiten könnten, ohne dass die strikten deutschen Exportrichtlinien für Rüstungsgeschäfte dabei „stören“.“ schreibt die Huffington Post am 01. Mai 2017, während Merkel beteuert, Waffenexporte seien nicht Gesprächsthema gewesen (siehe http://www.tagesschau.de/ausland/merkel-saudi-arabien-107.html ). Wenn auch die Kanzlerin selbst nicht über Waffenexporte gesprochen hat, so kann man doch davon ausgehen, das die sie begleitende Wirtschaftsdelegation http://www.jungundnaiv.de/2017/05/03/merkels-wirtschaftsdelegation-in-saudi-arabien-april-2017/ dieses Thema aufgegriffen hat. Zumindest aber bietet die Bundeswehr Schulungen für Soldaten aus dem Wüstenstaat an, die in Deutschland stattfinden sollen. Einen Überblick, wie die Waffenlieferungen „störungsfrei“ gehandhabt werden, findet man hier: https://www.welt.de/wirtschaft/article164153317/Ueber-Umwege-kommt-Saudi-Arabien-weiter-an-deutsche-Waffen.html

Verstößt der Krieg gegen Jemen gegen das Völkerrecht? http://www.tagesspiegel.de/politik/krieg-im-jemen-nach-angriff-auf-trauerfeier-saudi-arabien-in-bedraengnis/14661722.html Wo sind all die Gutmenschen, die sich im Kampf gegen Rechts und für Flüchtlinge stark machen, wenn es um Jemen geht? Auf der Straße sind sie jedenfalls nicht. Liegt es daran, dass hierüber kaum in den Medien berichtet wird, niemand tote, vergaste oder in Trümmern spielende Kinder zeigt und man genauso weg sieht, wie man auch wegsah, als sich herausstellte, dass die Massenvernichtungswaffen, über die der Irak angeblich verfügte, gefaked waren?

Wo blieb hier der Aufschrei derer, die friedliebend links die Toleranz verteidigen? Gab es Demonstrationen für Frauenrechte, für die Rechte Homosexueller, für die in Saudi-Arabien immer noch die Todesstrafe verhängt wird? Hat man etwas gehört, das ein „Ruck durch Deutschland ging“ als ausgerechnet Saudi-Arabien von 2018 bis 2022 Vorsitzender der UN-Kommission für Frauenrechte wurde? Welcher unserer Politiker hat sich dazu wenigstens kritisch geäußert? Ich hatte es für Satire gehalten, als es in den Medien verbreitet wurde. Während bei uns Gender aller Art, teilweise in sehr unappetittlicher, grenzwertiger Aufmachung, bei jedem Walk gegen Rechts dabei sind, blieb es auch hier ruhig. Es darf, wie gehabt und vom Souverän ungestört, weiterregiert werden.

Muss Frau Merkel nicht klar sein, das sie in ein Land gereist ist, in dem jährlich zwischen 80-170 Menschen hingerichtet werden, weil es hier noch die Todesstrafe gibt? Frauen werden erschossen, Männer geköpft, ab und an wird auch mal gesteinigt. Köpfen sei die humanste Weise der Vollstreckung http://www.bild.de/politik/ausland/saudi-arabien/saudi-arabien-teil1-44415900.bild.html . Es werden politisch unbequeme Menschen zum Tode verurteilt, aber auch die, die gegen die Scharia verstoßen haben, die in Saudi-Arabien immer noch geltendes Recht ist. Sicher hätte Frau Merkel einer solchen Hinrichtung beiwohnen können um sich ein Bild zu machen, von dem Fortschritt des Landes, in dem Frauen nicht nur nicht Autofahren dürfen. Aber das wären unschöne Bilder und das mag Frau Merkel nicht. Das kommt medial nicht gut und erschwert wirtschaftliches Miteinander.

Wo sind die detaillierten Übersichten, welche Summen für Entwicklungshilfe z.B. in Afrika wofür ausgegeben wurden? Oder erhält diese die Regierung des bedürftigen Landes, welches davon Waffen kauft, um sich die Macht zu sichern und das Volk kümmert weiter vor sich hin? Gibt es Berichte, klare Zahlen, über die Mittel und Erfolge, die mit den nach Afrika transferierten Steuergeldern erzielt wurden? Warum stellt sich in diesem Land niemand die Frage, ob wir mit den Mitteln, mit denen wir den „Flüchtlingen“ hier ein Leben auf Hartz4 Niveau ermöglichen, das ihnen niemals soziale Anerkennung sichern kann, vor Ort nicht viel mehr bewirken könnten, zumal wir jeden Tag erleben, wie unser Land sich ein Stück mehr an die Zustände angleicht, die dort teilweise schon vorherrschen?

Geht das nicht, dort den Menschen sinnvoll helfen und ihnen ein Leben in ihrer Heimat, frei von Hunger, Angst, Krieg und Krankheit zu ermöglichen? Wenn die Konzerne diese Länder ausbeuten, und Schäuble damals einen Aktionsplan für Menschenrechte ablehnte, aus Sorge, deutsche Unternehmen könnten darunter leiden, wo sind dann die Verantwortlichen zu suchen? http://www.tagesspiegel.de/politik/aktionsplan-fuer-menschenrechte-schaeuble-lehnt-konkrete-vorgaben-fuer-firmen-im-ausland-ab/14646250.html

Ist das nicht Rechts und National? Ist das nicht widerlich, überheblich und menschenverachtend? Wo waren die Demonstranten???

Heute leben wir mit einer Regierung, die mit der Öffnung der Grenzen offensichtlich gegen herrschendes Recht gehandelt hat. Man mag, aus menschlicher Sicht, dieses Nachvollziehen können. Mehr auch nicht. Sollte tatsächlich die Sorge vor unschönen Bildern die Entscheidung getragen haben, ist das nicht akzeptabel und es war niemals rechtens. Es war auch nicht richtig, das zügig nach dieser ersten Fehlentscheidung nicht sofort wieder dem Recht genüge getan und die Grenzen geschlossen wurden. Aber das Volk schweigt derweilen und reibt sich auf im Kampf gegeneinander auf, statt Rechtssicherheit für sich selbst und auch für die Flüchtlinge zu fordern. Stattdessen bekämpft man sich gegenseitig und unbequeme Meinungen via Facebook und Twitter werden an die Kahanes gepetzt. Hr. Maas maßt sich an, unser Recht auf Meinungsäußerung zu beschneiden, statt ein völlig veraltetes und den heutigen Gegebenheiten nicht mehr gerecht werdendes Asyl- und Strafrecht zu überarbeiten, während täglich illegale Einwanderer von zweifelhaften NGO´s via Fähre nach Italien verbracht werden und bereits hier lebende Traumatisierte unser Leben tagtäglich mit schlimmen Gräueltaten bereichern, die selbstverständlich alle nur Einzelfälle sind. Während Franco A. nur die Spitze des Eisberges eines vor der Tür stehenden Nazi-Regimes ist, das unseren Staat unterwandert hat und jederzeit bereit ist, die Regierungsmacht an sich zu reißen, um Deutschland in eine nationale, arische Diktatur zu verwandeln. Verschwörungstheorie – mögen die Linken bitte auch ihren Aluhut abnehmen.

Abgesehen davon, das dieses abstrus ist und Fr. v.d. Leyen mit ihrem Aktionismus vermutlich nicht wieder gutzumachenden Schaden an der Bundeswehr anrichtet, möchte ich nicht von einer Kanzlerin regiert werden, die Erdoganmäßig, ohne das Parlament zu fragen, nach ihrem aktuellen Befinden und ihren persönlichen Ansichten, Entscheidungen trifft. Und das sollte niemand in diesem Land dulden, egal, welcher politischen Richtung er sich zugehörig fühlt!

Wir, das Wahlvolk, sollten uns fragen, ob die Flüchtlingskrise, die keine ist, tatsächlich so überraschend vor der Tür stand, das man planlos handeln musste. Jeder, der den Tatsachen auf den Grund gehen will und versucht, sich ein eigenes Bild zu machen, muss zu dem Schluss kommen: Das war sie nicht. Mag das Buch von Hrn. Alexander „Die Getriebenen“, die Situation beleuchten, die Merkel dazu brachte, im September 2015 die Grenzen für obsolet zu erklären, kann es nicht darüber hinweg täuschen, dass die komplette politische Garde, die aktuell die politische Gewalt ausüben, in jeder Beziehung versagt hat, weil die Informationen über die beginnende Völkerwanderung bereits vorlagen.

Von unseren Steuergeldern bezahlt, gibt es ein Bundesinstitut für Bevölkerungsentwicklung, das versucht, aufgrund empirischer Daten zu errechnen, wie sich Deutschland, aber auch andere Länder entwickeln werden, welche Auswirkungen das hat und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. http://www.bib-demografie.de/DE/Forschung/3_FB3/fg3_1/Projekte/1_daten_befunde_bevoelkerung_node.html Bereits in dem 2003 erschienenen Buch „Söhne und Weltmacht“ von Gunnar Heinsohn (Gunnar Heinsohn lehrt Militärdemografie am NATO Defense College in Rom und Eigentumsökonomie am Management-Zentrum St. Gallen.) wird auf die Problematik der anwachsenden Bevölkerung in Afrika hingewiesen. Vom BiB wird es niemand gelesen haben. http://www.begleitschreiben.net/gunnar-heinsohn-soehne-und-weltmacht/ .“Koffer packen“ laute Gunnar Heinsohns Empfehlung für alle Europäer unter 40“, heißt es in einem Beitrag https://www.perlentaucher.de/buch/gunnar-heinsohn/soehne-und-weltmacht.html . Sehr anschaulich erklärt er seine Theorien auf diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=Yuu6D18EghQ .

Reiner Klingholz widerspricht auf der Seite Perlentaucher den Prognosen Heinsohns und diffamiert ihn als eine Art „Stammtischparolenverbreiter“. Nun, das war im Jahre 2004. Klingholz leitet heute das Berlin Institut für Bevölkerung und Entwicklung, eine private gemeinnützige Forschungseinrichtung mit knapp einem Dutzend Mitarbeitern und einem sehr viel größeren Kreis von Förderern, Unterstützern und öffentlichen Auftraggebern, lesen wir auf http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nahaufnahme-der-provokateur-1.2478299 . Auf der Homepage kann man unter Projekte lesen, dass er für Kommunen/Städte, BMBF u.a. Studien und Projekte durchgeführt hat. Leider lag er mit seiner Kritik an Prof. Heinsohn komplett daneben. Alles, was Heinsohn prognostiziert hat, ist bisher eingetreten. Wenn seine Expertise für die kommenden Jahrzehnte auch zutrifft, bin ich froh, über die Gnade der frühen Geburt.

Unsere Regierung und viele Politiker, die mit Einwanderung dem demografischen Wandel entgegenwirken wollten und uns die Flüchtlinge zunächst als Facharbeiter verkauft hat, hat sich verkalkuliert. Was uns doch bedenklicher stimmen sollte, ist, dass scheinbar niemand einen Plan B entwickelt hat, für den Fall, das Prognosen und in Auftrag gegebene Studien nicht der Wirklichkeit und der Entwicklung entsprechen. Es ist offensichtlich auch niemand darauf gekommen, unterschiedliche Modelle, wie mit der Bevölkerungsentwicklung umzugehen sei, zu verfolgen. Auch mit anständiger Familienpolitik im eigenen Lande hat man es nie versucht. Man kann auch „die Märkte“ nicht verschrecken. Wo kämen wir hin, wenn gut gebildete Frauen jahrelang dem Erwerbsleben fern blieben, weil sie den Nachwuchs aufziehen. Dann machen wir die Kita-Plätze lieber so teuer, dass nach einem Kind bei den meisten die Familienplanung abgeschlossen ist, sorgen dafür, das eine normale Familie mit einem Verdienst nicht mehr über die Runden kommt und sich die Frage nach weiteren Nachkommen von selbst erledigt.

Mich erzürnt diese Lüge, man hätte nicht früh genug gegensteuern können und nichts gewusst oder wissen können, von den Horden, die nun auf der Suche nach einem besseren Leben Europa stürmen. Wohlgemerkt, ich rede nicht über tatsächliche Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung fliehen und ein Anrecht auf Asyl haben. Es stellt sich mir aber auch die Frage, wo all die Menschen, die jetzt so vehement für die Invasoren und deren Rechte eintreten, die letzten Jahre waren? Waren das die, die in den Altenheimen einsamen Menschen vorgelesen haben und mit ihnen spazieren gegangen sind? Sind es die, die sich in ihrer Freizeit um Obdachlose und Bedürftige kümmerten und ihnen regelmäßig eine warme Mahlzeit und Getränke brachten oder sie auch mal zum Arzt fuhren?

Oder sind es die, die sagen, wir sind schuld, weil wir Afrika ausbeuten, für die Rohstoffe für z.B. Handys, während sie empört auf ihrem neuesten i-Phone linksversiffte Parolen in den sozialen Medien absondern? Ist das nicht doppelte Moral? Oder ist es eine Art moderner Ablasshandel? Wir nehmen ein paar Millionen „Flüchtlinge“ auf und unser Gewissen ist wieder rein. Ähm, wann gibt’s das neue i-Phone?

Wenn dem so ist, hat sich das in wenigen Jahren erledigt, weil sich im Land-in-dem-alle-wohnen niemand mehr ein Handy wird leisten können. Wer wird in 20 Jahren die Zeit, den Spiegel, die Taz oder den Focus lesen? Nun, die Herausgeber, die großen Medienmogule haben einen Plan B, wie viele, die in der Nahrungskette ganz oben sitzen. Der schließt aber sicher nicht die kleinen Redakteure und Journalisten, die sich heute selbstverliebt dem Helfersyndrom verschrieben haben, ein. Uns kleine Leute auch nicht. Auf der Insel im Südpazifik ist leider nicht Platz für alle.

Wir sitzen alle im selben Boot. Man kann für Zuwanderung, für Flüchtlinge, für Barmherzigkeit und Liebe stehen, aber wir werden, so wie wir es jetzt angehen, die Probleme nicht lösen. Wir können alle Gender auswendig lernen und sie gleichberechtigt behandeln, aber wir werden in 20 Jahren nicht traut vereint mit integrierten Afrikanern unseren Namen tanzen. Wer verfolgt, zu welcher Brutalität illegale Einwanderer, die um ihre Abschiebung wissen, fähig sind und weiß, das mindestens 6,6 Millionen nur darauf warten, ins gelobte Land zu kommen (ich persönlich halte diese Zahl für untertrieben), bekommt eine Ahnung davon, was geschehen könnte, wenn wir dieser Einwanderung nicht Einhalt gebieten.

Warum ist hierüber kein normaler Disput möglich? Nicht bei Maischberger, Ilgner, und wie sie alle heißen, sondern unter uns, Otto-Normal-Verbrauchern, ohne das wir uns verbal oder tatsächlich an die Gurgel gehen? Ich kann mich nicht daran erinnern, das in meiner Jugend mit so verhärteten Fronten diskutiert wurde. Man hat den Eindruck, das die politische Richtung heute die Religion ersetzt. Wir bezahlen viel Geld für eine Energiewende, die ich so, wie sie durchgezogen wird, zwar für fragwürdig halte, aber wir tun immerhin etwas – wie sinnvoll es auch sein mag, weil wir den nachfolgenden Generationen keine zerstörte Welt hinterlassen wollen. Was für eine Welt wird das sein, wenn wir das Problem der Zuwanderung nicht lösen können?

Mit einer Kanzlerin, die immer abwartet, wohin der Wind der Mehrheit wehen könnte, die kein Profil, keine Meinung, keinen Plan und keine Ideen hat, sind wir für die Zukunft schlecht gerüstet. Mit Parteien, die den Erhalt der eigenen Macht über alles stellen und deren Mitglieder gern bereit sind, ihr Rückrat dem Höchstbietenden zu verkaufen, ist kein Staat zu machen.

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